Erstellen einer Quiz. Das akademische Fach, für das der Text erstellt werden soll - Geographie. Der Inhalt muss geeignet sein für Das mach...
Was zu schaffen istQuiz
Welches ThemaPage 1 GATT und Meistbegünstigung 1948 wurde von 23 Staaten das General Agreement on Tariffs and Trade (Allgemeines Zoll- und Handelsabkommen, kurz GATT) als Abkommen zur Zollsenkung abgeschlossen. Seit 1995 versuchte man im Rahmen des GATT auch den Handel mit Agrargütern und Dienstleistungen zu liberalisieren. Seither wird das GATT als Welthandelsorganisation bezeichnet. Bisher wurde der Mittelwert aller Zölle von 40 % auf 4 % gesenkt, sodass Einfuhrzölle in den GATT-Staaten praktisch keine handelspolitische Bedeutung mehr haben. Heute stehen vor allem die nichttarifarischen Handelshemmnisse/-hindernisse zur Diskussion, also jene, die nicht den Zoll betreffen. In der WTO werden in Ausnahmefällen Zollerhöhungen gestattet, um eine bestimmte durch Importe bedrohte inländische Erzeugung zu sichern. Weiters lassen die WTO- Regeln zu, dass Länder Importbeschränkungen zum Schutz der Gesundheit ergreifen, sofern die Maßnahmen wissen- schaftlich begründet sind. Auch Strafzölle wegen Dumpings
Welche AltersgruppeDas macht nichts
Frage-TypenOffenes Ende
Anzahl der Fragen5
Anzahl der Antworten2
Richtige AntwortenGenau 1
Richtige Antworten anzeigen
Bilder verwenden (Beschreibungen)
Andere Präferenzen

Geographie-Quiz: GATT und Meistbegünstigung

Fragen

  1. Was ist das Hauptziel des General Agreement on Tariffs and Trade (GATT), das 1948 eingeführt wurde?
  2. Wie hoch war der durchschnittliche Zollsatz, bevor er durch die GATT-Vereinbarungen gesenkt wurde?
  3. Welche Rolle spielt die Welthandelsorganisation (WTO) im Vergleich zum ursprünglichen GATT-Abkommen?
  4. Welche Handelshemmnisse stehen heutzutage im Vordergrund der Diskussion innerhalb der WTO?
  5. Unter welchen Umständen erlaubt die WTO Zollerhöhungen, um die inländische Erzeugung zu schützen?

Korrekte Antworten

  1. Zollsenkung und Handelserleichterung.
  2. 40 %.
  3. Die WTO versucht, den Handel mit Agrargütern und Dienstleistungen zu liberalisieren und hat das GATT als ihren Rahmen übernommen.
  4. Nichttarifäre Handelshemmnisse/-hindernisse.
  5. Bei einer Bedrohung der inländischen Erzeugung durch Importe.