Einstieg in die Unterrichtsstunde: "The Hate U Give"
Ziel der Stunde
Die Schüler*innen sollen ein erstes Gefühl für das Buch "The Hate U Give" von Angie Thomas entwickeln und sich mit den zentralen Themen und Fragen auseinandersetzen, die im Verlauf der Lektüre behandelt werden.
Kreative Einstiegsidee: Mood Board
Material
- Große Plakate oder Flipcharts
- Marker in verschiedenen Farben
- Post-it Zettel
- Bilder und Ausdrucke (z.B. von sozialen Bewegungen, Zitaten, Emotionen)
Ablauf
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Einführung in die Atmosphäre:
- Beginnen Sie die Stunde mit einer kurzen, emotionalen Lesung aus einem zentralen Abschnitt des Buches, der die Themen Identität, Rassismus und Ungerechtigkeit anreißt. Achten Sie darauf, die Stimmung des Textes zu transportieren.
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Mood Board erstellen:
- Teilen Sie die Klasse in kleine Gruppen von 4-5 Schüler*innen auf.
- Jede Gruppe erhält ein Plakat, Marker und Post-it Zettel.
- Die Aufgabe der Gruppen ist es, ein Mood Board zu erstellen, das die zentralen Themen, Emotionen und Fragen, die sie aus der Lesung herausgehört haben, visuell darstellt.
- Fordern Sie die Gruppen auf, nicht nur Wörter und Zitate zu verwenden, sondern auch Bilder und Symbole einzubringen, die ihnen in den Sinn kommen.
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Präsentation und Diskussion:
- Lassen Sie jede Gruppe ihr Mood Board in der Klasse vorstellen.
- Ermutigen Sie die anderen Schüler*innen, Fragen zu stellen oder Ergänzungen zu machen. Was haben sie anders empfunden? Gibt es Themen, die besonders ansprechend oder relevant sind?
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Überleitung zum Inhalt des Buches:
- Diskutieren Sie gemeinsam, welche Aspekte der Mood Boards in der Geschichte der Protagonistin Starr werden wichtig sein könnten.
- Stellen Sie Fragen wie: „Was denkt ihr, welche Herausforderungen wird Starr in ihrem Leben begegnen?“ oder „Wie können wir diese Themen auf unsere eigene Gesellschaft beziehen?“
Fazit
Dieser kreative Einstieg fördert nicht nur das Verständnis für die Themen des Buches, sondern regt auch zu einer offenen Diskussion an. Die Schüler*innen fühlen sich aktiver in den Lernprozess eingebunden und können ihre eigenen Perspektiven und Emotionen in die Unterrichtsstunde einbringen.